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AMS Osram meldete für das vierte Quartal 2025 eine verbesserte Rentabilität mit einem bereinigten EBITDA von 161 Millionen Euro (+7,3 %) und einer Marge von 18,4 %. Trotz eines leichten Umsatzrückgangs von 0,9 % auf 874 Millionen Euro übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Analysten. AMS Osram kündigte ein neues Kosteneinsparungsprogramm namens „Simplify” an, mit dem bis 2028 jährliche Einsparungen in Höhe von 200 Millionen Euro erzielt werden sollen. Davon sind etwa 2.000 Mitarbeiter betroffen, vor allem in Europa. Nach dem Verkauf seines Geschäfts mit nicht-optischen Sensoren an Infineon konzentriert sich das Unternehmen auf seine Führungsposition im Bereich Digital Photonics und gibt eine vorsichtige Prognose für 2026 ab, die einen moderaten Umsatzrückgang erwartet.
Die Analysten von Morgan Stanley empfehlen, den Euro gegenüber dem Schweizer Franken zu shorten, und prognostizieren eine Aufwertung um 5 % auf 0,87 Franken pro Euro. Sie sind der Ansicht, dass das Interventionsrisiko der Schweizerischen Nationalbank auf dem aktuellen Niveau überschätzt wird, da die Kaufkraftparität eine weitere Stärkung des Frankens begünstigt. Die Analyse legt nahe, dass der Franken in Zeiten der Risikoaversion andere sichere Häfen wie Gold übertreffen könnte.
Alphabet begibt Anleihen in Pfund Sterling und Schweizer Franken, darunter eine seltene 100-jährige Anleihe. Dies ist die erste derartige langfristige Anleiheemission eines Technologieunternehmens seit der Dotcom-Ära. Dieser Schritt ist Teil des umfangreichen Finanzierungsprogramms von Alphabet zur Unterstützung seiner KI-Ambitionen. Das Unternehmen plant für dieses Jahr Investitionsausgaben in Höhe von bis zu 185 Milliarden US-Dollar. Der Artikel erörtert die Bedeutung dieser Emission, vergleicht sie mit historischen Beispielen wie der Anleihe von Motorola aus dem Jahr 1997 und untersucht die Sichtweisen von Investoren auf langfristige Unternehmensanleihen.
Analysten von Morgan Stanley gehen davon aus, dass der Abschwung bei europäischen Technologiewerten, die aufgrund von Befürchtungen hinsichtlich der Disruption durch KI um 40 % gegenüber ihren Höchstständen von 2025 gefallen sind, bald ein Ende finden könnte. Die Bank stellt eine überverkaufte Situation fest und sieht Potenzial für eine Stabilisierung. Sie stuft Unternehmen wie SAP (30 % Aufwärtspotenzial), Universal Music Group, Experian und Scout24 als übergewichtet ein, während sie Personalvermittler wie Adecco weiterhin vorsichtig bewertet und Randstad, Hays, PageGroup und Capgemini als untergewichtet einstuft.
Spotify meldete starke Ergebnisse für das vierte Quartal mit einem Umsatzanstieg von 7 % auf 4,5 Mrd. Euro und einem Anstieg des Betriebsgewinns um fast 50 % auf 701 Mio. Euro. Der Streaming-Dienst übertraf die Erwartungen der Analysten mit einem Wachstum der monatlich aktiven Nutzer um 11 % auf 751 Millionen und erwartet für das laufende Quartal 759 Millionen Nutzer. Die positiven Ergebnisse, darunter ein prognostizierter Betriebsgewinn von 660 Millionen Euro für das erste Quartal, führten zu einem Anstieg des Aktienkurses vor Börsenbeginn um 17 % für die an der NYSE notierten Aktien. Der Nettogewinn erreichte 1,2 Milliarden Euro und war damit mehr als dreimal so hoch wie im Vorjahr, was auf einen höheren Betriebsgewinn und eine verbesserte Finanzleistung zurückzuführen ist.
Die Stimmung der Risikokapitalinvestoren in Deutschland ist im vierten Quartal 2025 stark eingebrochen. Der Geschäftsklimaindex fiel aufgrund globaler politischer Unsicherheiten und eines schwachen Exit-Umfelds um 32,4 Punkte auf -32,4 Punkte. Trotz Investitionen in Höhe von 7,2 Milliarden Euro in deutsche Start-ups im Gesamtjahr verschlechterte sich auch das Fundraising-Klima deutlich. Private Equity zeigte jedoch Anzeichen einer Erholung und verbesserte sich um 20 Punkte auf -17,6 Punkte, angetrieben von Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung und staatliche Konjunkturmaßnahmen.
Der Artikel befasst sich mit dem Konzept der „Friendflation“ – den steigenden Kosten für die Pflege von Freundschaften in einem inflationären Umfeld. Experten diskutieren, wie finanzielle Ungleichheiten zunehmend Beziehungen beeinflussen, wobei wohlhabendere Personen sensibel auf die finanziellen Einschränkungen ihrer Freunde eingehen müssen. Der Artikel untersucht, wie sich die Inflation insbesondere auf die Kosten für Gastfreundschaft ausgewirkt hat, wodurch gemeinsame Erlebnisse teurer geworden sind, und wie unterschiedliche „Geldprägungen“ aufgrund des familiären Hintergrunds zu Spannungen in Freundschaften führen können. Psychologen betonen, dass Geld nach wie vor ein Tabuthema ist, das Beziehungen stillschweigend schädigen kann, wenn es nicht mit Feingefühl behandelt wird.
Die EU-Kommission hat Meta angewiesen, konkurrierende KI-Chatbots auf WhatsApp zuzulassen, da die Beschränkung von Drittanbietern durch das Unternehmen gegen EU-Wettbewerbsregeln verstoße und kleineren Wettbewerbern schaden könnte. Meta hat die Vorwürfe zurückgewiesen und behauptet, WhatsApp sei kein wichtiger Vertriebskanal für KI-Chatbots. Die Kommission hat mit einstweiligen Maßnahmen und Geldstrafen gedroht, sollte Meta der Anordnung nicht nachkommen.
Die Bank Avera hat eine Dividendenanlagestrategie eingeführt, die sich auf 20 Schweizer Aktien mit einer durchschnittlichen Dividendenrendite von fast 4 % konzentriert und eine Pauschalgebühr von 1,2 % erhebt, die den Kosten für eine aktive Vermögensverwaltung entspricht. Der Artikel untersucht, ob Dividendenstrategien mit Unternehmen wie Nestlé und Novartis angesichts des im Vergleich zu Wachstumsaktien moderaten Kursanstiegs weiterhin lohnenswert sind.
US-Präsident Donald Trump sichert sich durch milliardenschwere Investitionen rasch den Zugang zu kritischen Rohstoffen, wobei die Schweizer Rohstoffhandelsunternehmen Mercuria und Trafigura eine Schlüsselrolle bei diesen Geschäften spielen. Die USA streben die Bildung eines Handelsblocks mit über 50 Ländern an, der sich auf kritische Mineralien konzentriert und sich gegen China positioniert, während die Europäische Union im Vergleich dazu als zögerlich beschrieben wird.

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